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Termine und Veran­staltung­en

1. Gudensberger Kunstsalon, 23.03.–04.05.2018

wegen des großen Erfolges verlängert bis zum 13. Mai 2018

Weder die Nähe zur Dokumentastadt Kassel noch die vergleichsweise geringe Einwohnerzahl der Stadt Gudensberg lassen vermuten, wie überdurchschnittlich viele Künstler, Musiker, Bildhauer, Schauspieler, Dichter, Maler und Komponisten hier mit Hauptwohnsitz gemeldet sind. Vielleicht ist es eben die fruchtbare Lage, zentral in Deutschland und doch abseits vom Großstadtgetriebe, die es den kreativ Schöpferischen ermöglicht, von Störungen unbehelligt ihrer Kunst nachzugehen und national und international Bedeutendes zu schaffen.

Im Bereich der Bildenden Kunst treffen sich bereits seit 2013 in immer wechselnder Besetzung Maler und Bildhauer unter dem Dach des KünstlerQuartier-Gudensberg, um gemeinsam über ihre Arbeit zu diskutieren, sich gegenseitig zu unterstützen und Ausstellungen zu organisieren.
Um die breite Bevölkerung an den aktuellen Entwicklungen teilhaben zu lassen, veranstaltet das KünstlerQuartier vom 23. März bis zum 4. Mai 2018 den »1. Gudensberger Kunstsalon« und zeigt qualitativ hochwertige und vielseitige Werke von regionalen Künstlerinnen und Künstlern.
Der Gudensberger Kunstsalon soll zu einem festen Bestandteil im Kalender der Stadt Gudensberg werden. In zweijährigem Turnus wird diese Werksausstellung ein Ort der Begegnung, der Inspiration und des Austausches zwischen Künstlern und Besuchern werden.

In diesem Jahr sind die ausstellenden Künstler:

Der »1. Gudensberger Kunstsalon« wird am Freitag, dem 23. März um 18.00 Uhr mit einer festlichen Vernissage eröffnet.
Als Laudator tritt Dr. Werner Seibel auf, musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von Lavinia Schnabel am Klavier.

Veranstaltungsort ist der ehemalige Schleckermarkt in der Fußgängerzone, Untergasse 13, Gudensberg.
Der »1. Gudensberger Kunstsalon« wird in der Folge immer donnerstags von 14.30 Uhr bis 18.30 Uhr geöffnet sein, dabei sind die Künstler anwesend und zu Gesprächen bereit. Der Eintritt ist frei.




Zum dritten Mal in diesem Jahr, am 14. November 2017 um 18:00 Uhr, traf sich das KünstlerQuartier-Gudensberg. Alle Kunstschaffenden und solche die es werden wollen waren herzlich in das Familienzentrum Grabenweg 7 in Gudensberg zu einem informativen und kurzweiligen Abend eingeladen.

Der „Blaue Klaus“, Künstler aus Homberg/Efze und Mitglied des Kunstvereins „Neue Brücke“, nahm an unzähligen Einzel-und Gruppenausstellungen teil oder organisierte sie. Er leitete mehrere Jahre den „Homberger Künstlertreff“ in der Stadthalle Homberg/Efze und blickt auf 20 Jahre Ausstellungserfahrung zurück. Sein Wissen möchte er an diesem Abend unter dem Thema: „Ausstellungen planen und vorbereiten oder: Wie Ausstellungsfehlern vorgebeugt werden kann“ uns nahebringen.
Des Weiteren werden wir über die bevorstehenden Aktionen und Ausstellungen des KünstlerQuartiers sprechen, wobei Meinungen, Anregungen, ergänzende Gedanken immer erwünscht sind.

Rückfragen gerne an:

Susanne Schnabel
+49 170 / 487 20 59
oder per Mail an:





Am 22. August 2017 um 19:00 Uhr trifft sich zum zweiten Mal in diesem Jahr das KünstlerQuartier-Gudensberg. Wieder sind alle Kunstschaffenden - Maler, Bildhauer, Dichter, Musiker, Kunsthandwerker etc. -, die an einem konstruktiven Austausch interessiert sind, herzlich in das Familienzentrum Gudensberg im Grabenweg 7 eingeladen.
Die Mischung aus Diskussion, gemeinsamen Gesprächen und Vortrag vom 16. Mai war ein großer Erfolg, weswegen wir auch dieses Konzept weiter beibehalten wollen.

Michaela T. Spellerberg, Künstlerin aus Fritzlar, wird bei diesem zweiten Treffen über das Thema „Linie und Fläche - ein Abenteuer“ referieren und uns einen kleinen Einblick in ihr kreatives Schaffen geben. Zum besseren Verständnis wird Frau Spellerberg die Anwesenden praktisch an das Gehörte heranführen, um eigene Erfahrungen zu ermöglichen.
Des Weiteren werden wir über die bevorstehenden Aktionen und Ausstellungen des KünstlerQuartiers sprechen, wobei Meinungen, Anregungen, ergänzende Gedanken immer erwünscht sind.

Rückfragen gerne an:

Susanne Schnabel
+49 170 / 487 20 59
oder per Mail an:


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